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Geschichte


Im Sommer 1958 traten einige junge Leute aus Ainhofen zusammen und  beschlossen, mit der Errichtung eines Freibades der Natur im Sinne ihrer Familien ein wenig unter die Arme zu greifen. In der Umgebung gab es keine Badeseen und so mussten alle Bewohner der Umgebung längere Fahrten in Kauf nehmen, um im Sommer Abkühlung zu finden.

Am 11. Oktober 1958 erfolgte die Gründungsversammlung des Vereins. Der Verein wurde daraufhin unter "VfB Ainhofen e. V." (VfB steht für "Verein für Bewegungsspiele") im Vereinsregister eingetragen.  Allen Gründungsmitgliedern war damals klar, dass sie ein heute undenkbares Unternehmen starteten. Mit wenig finanziellen Mitteln aber viel Idealismus und Fleiß wurde von vielen freiwilligen Helfern ein Freibad außerhalb der öffentlichen Hand errichtet, welches nun schon seit 50 Jahren jeden Sommer geöffnet hat.

Nach Errichtung der baulichen Anlagen (Brunnen mit ca. 22 m Tiefe, Wasserleitung, Schwimmbecken, Umkleidekabinen etc.) wurde am Sonntag, den 19. Juni 1960 das Freibad Ainhofen feierlich eingeweiht.

In den 60er und 70er Jahren wurde das Freibad schrittweise modernisiert und den jeweiligen Erfordernissen angepasst (Kiosk 1967, Heizung 1969, Toiletten in Massivbauweise 1979)

Anfang 1998 nun wurde durch eine Handvoll freiwilliger Helfer mit rekordverdächtigem Fleiß das Bad auf den neuesten technischen Stand gebracht und ein neues Kinderbecken errichtet. Mit dieser großen Investition in eine gute und den gülltigen Richtlinien entsprechende Wasserqualität konnte der Badebetrieb in den letzten Jahren erfolgreich weitergeführt werden.

Das Bad erhält seine Attraktivität nicht zuletzt durch die freundliche und familiäre Art der Betriebsführung durch Vereinsmitglieder, die in dieser Einrichtung nicht nur einen Job sehen.Umbau 1998

Die Vereinsmitglieder steckten in den letzten Jahrzehnten unzählige Arbeit in den Erhalt und Ausbau der Anlage.

 

Am Sonntag, den 20. Juni 2010, kann der VfB Ainhofen auf 50 Jahre Badebetrieb zurückblicken. Auf diese Leistung darf der Verein zu Recht stolz sein. Wir werden dieses Jubiläum selbstverständlich angemessen begehen.